Rexroth 4WEH 25 1X NG25 Pilot-elektrohydraulisches-Wegeventil

Rexroth 4WEH 25 1X NG25 Pilot-elektrohydraulisches-Wegeventil
Informationen
Entdecken Sie das elektrohydraulische Wegeventil 4WEH 25 1X NG25 -von Rexroth (Komponentenserie 1X), das größte Ventil der Serie 1X- mit 650 l/min Durchfluss, reiner WH-Hydraulikvariante- und exklusivem G-Kolbensymbol. Verfügt über eine Federzentrierung mit inhärentem internem Leckagedesign, einen individuellen Gleichstrom-Magnetanschluss und Gegenstecker nach DIN EN 175301-803 für Richtungssteuerung bis zu 350 bar.
Produktklassifizierung
4WEH
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Produkt - Details

Bokin Electro-Hydraulic Technology (Foshan) Co., Ltd. ist einer der führenden Hersteller und Lieferanten von rexroth 4weh 25 1x ng25 pilot-betriebenen elektro-hydraulischen Wegeventilen in China. Wenn Sie ein langlebiges Rexroth 4weh 25 1x ng25 pilot-betriebenes elektro-hydraulisches Wegeventil aus China im Großhandel kaufen möchten, erhalten Sie gerne eine Preisliste von unserem Werk. Alle kundenspezifischen Produkte zeichnen sich durch hohe Qualität und wettbewerbsfähige Preise aus.

 

Produktparameter

 

 

▶ Größe 25

▶ Komponentenserie 1X

▶ Maximaler Betriebsdruck 350 bar

▶ Maximaler Durchfluss 650 l/min

 

Merkmale

 

 

▶ 4/3-, 4/2-Wege-Version
▶ Elektrohydraulische Betätigung (Typ WEH), interne oder externe Vorsteuerung
▶ Zur Unterplattenmontage
▶ Anschlussbild nach ISO 4401 (NG25)
▶ Federzentrierung, Federendlage
▶ Gleichstrommagnete
▶ Elektrischer Anschluss individuell
▶ Manuelle Überbrückung

 

Rexroth 4WEH 25 1X NG25 Pilot-elektrohydraulisches-Wegeventil

 

 

4WEH 25 C1X/6HG24N9ETK4/B10

4WEH 25 D1X/6HG24N9ETK4/B10

4WEH 25 EA1X/6HG24N9ETK4/B10

4WEH 25 E1X/6HG24N9EK4/B10

4WEH 25 E1X/6HG24N9ETK4/B10

4WEH 25 J1X/6HG24N9ETK4/B10

4WEH 25 L1X/6HG24N9EK4/B10

4WEH 25 L1X/6HG24N9ETK4/B10

4WEH 25 U1X/6HG24N9ETK4/B10

 

Technische Spezifikationen

 

 

Verfügbare Größe

WE6

WE10

WEH10

WEH16

WEH25

WEH32

Haupthäfen

3

4

3

4

4

4

4

4

Komponentenserie

1X

1X

5X

5X

4X

1X

1X

6X

Funktion des Ventilkerns

A,B

C,D,E,EA,EB,G,H,J,JA,JB,L,M,U,Y

A

E,G,H,J,L,M,U

D,E

D,E,EA,J,L,U

C,D,E,J,L,U

E,J,L

Gleichspannung

24V

Maximaler Betriebsdruck

350 bar

315bar

350 bar

Maximaler Durchfluss

80 l/min

135 l/min

1100 l/min

650 l/min

650 l/min

1100 l/min

 

 

 

Produktvorteile

 

Der Viskositätsbereich von 1. 2.8–500 mm²/s unterstützt Kaltstart und Betrieb bei hohen-Temperaturen

Der 4WEH 25 1X arbeitet in einem Hydraulikflüssigkeitsviskositätsbereich von 2,8 bis 500 mm²/s und deckt Kaltstartbedingungen mit dünnem Öl bis hin zu Hochtemperatur-Dauerbetrieb mit verdickter Flüssigkeit ab. Diese große Viskositätstoleranz bedeutet, dass das Ventil bei Anwendungen mit großen Umgebungstemperaturschwankungen, wie z. B. Hydraulikaggregaten im Freien und mobilen Prüfständen, ein konsistentes Schaltverhalten beibehält, ohne dass eine Vorwärmung oder Kühlung der Flüssigkeit erforderlich ist.

2. Anschluss T ausgelegt für 315 bar mit externer Pilotrückführung - ermöglicht Rückdruckbetrieb-

Bei Konfiguration mit externer Steuerölrückführung über Anschluss Y kann Anschluss T bei NG25 einem Gegendruck von bis zu 315 bar - standhalten, was fast dem Doppelten des internen Rücklaufwertes von 160 bar entspricht. Dadurch kann das Ventil in Kreisläufen installiert werden, in denen nachgeschaltete Komponenten einen erheblichen Gegendruck in der Rücklaufleitung erzeugen, wie etwa in Reihe geschaltete Stellantriebe oder Systeme mit nachgeschalteter Filterung und Wärmetauschern, ohne dass eine separate Gehäuseentleerung erforderlich ist.

3. Dokumentiertes internes Leckageverhalten mit Vorhersagbarkeit des Lebenszyklus

Im Datenblatt wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass interne Leckagen mit der Konstruktion des Schieberventils verbunden sind und im Laufe der Lebensdauer zunehmen können. Anstatt dies als einen Defekt zu behandeln, bietet die Dokumentation transparente Leitlinien für Systementwickler, um Leckagen in Haltekreisen und Sicherheitsberechnungen zu berücksichtigen. In Kombination mit den Mineralölverträglichkeitsanforderungen nach DIN 51524 und den Reinheitsanforderungen der Klassen 20/18/15 nach ISO 4406 bleibt das Leckageprofil des Ventils vorhersehbar, wenn die Flüssigkeitsbedingungen ordnungsgemäß aufrechterhalten werden.

4. Beschichteter Ventilkörper mit einer maximalen Schichtdicke von 100 µm für Korrosionsbeständigkeit

Der Oberflächenschutz des Ventilkörpers besteht aus einer Beschichtung mit einer maximalen Schichtdicke von 100 µm, die eine gleichbleibende Korrosionsbeständigkeit bietet, ohne die Ebenheit der Montagefläche oder die Dichtung der Unterplatte zu beeinträchtigen. Dies ist besonders relevant für Installationen in feuchten Umgebungen, Offshore-Anwendungen oder Anlagen, in denen das Hydraulikaggregat während des Betriebs oder der Lagerung den Umgebungswetterbedingungen ausgesetzt ist.

 

Unser Vorteil

 
 
 

KERNTECHNOLOGIE

20+Jahre Erfahrung in Forschung und Entwicklung, Branchenexperte-geführt, unabhängige IP-Rechte

 
 
 

KERN-IP-PRODUKT

4WREE, 4WRKE, 4WRJE, 4WRLE, 4WRPEH usw

 
 
 

AUSGABE

Proportionalventil-Monatsleistung>10000+Stücke

 
 
 

MARKE

100%Unabhängige Proportionalventilmarke, die die Markenanpassung unterstützt

 
 
 

MASSGESCHNEIDERTE ELEKTRO-HYDRAULIKSYSTEMLÖSUNGEN FÜR ALLE ANWENDUNGEN

Integration von Kernkomponentenentwicklung, Systemdesign und maßgeschneiderten Implementierungsdiensten

 
 
 

ANWENDUNGSGEBIETE

• Präzisionsspritzguss
• Druckguss
• Metallurgie und Gießerei
• Neue Energie

 

 

CE-Zertifikat

 

 

1

 

CE-Zertifizierungszertifikat für hydraulisches Proportionalventil

 

FAQ

 

 

F: Was bedeutet die im Datenblatt erwähnte „inhärente interne Leckage“ in der Praxis?

A: Wegeventile vom Spulentyp - basieren auf einer Spielpassung zwischen Spule und Gehäusebohrung -, es gibt keine formschlüssige Dichtung. Eine kleine Menge Öl umgeht kontinuierlich die Spulenflächen von den Hochdruckanschlüssen zu den Niederdruckanschlüssen. Diese Leckage ist konstruktionsbedingt normal und liegt bei einem neuen Ventil typischerweise im Bereich von einigen cm³/min. Das Datenblatt weist darauf hin, dass die interne Leckage im Laufe des Lebenszyklus zunehmen kann, wenn sich die Spule und die Bohrung abnutzen. Dies ist wichtig für Anwendungen, bei denen ein Zylinder seine Position ohne Kriechen halten muss, wenn sich das Ventil in der Mittelposition befindet.

F: Wie lässt sich der Viskositätsbereich von 2,8–500 mm²/s auf den realen Betrieb übertragen?

A: Bei 2,8 mm²/s (ungefähr ISO VG 5 bei 80 Grad oder ISO VG 32 bei sehr hoher Temperatur) arbeitet das Ventil mit minimalem viskosen Widerstand und erzeugt die schnellsten Schaltzeiten, aber mit reduzierter Dämpfung. Bei 500 mm²/s (ca. ISO VG 100 bei 0 Grad Kaltstart) erfolgt das Schalten langsamer und gedämpfter, das Ventil bleibt jedoch funktionsfähig. Zwischen diesen Extremen ist HLP46 bei 40 Grad (46 mm²/s) der Referenzzustand für alle veröffentlichten Schaltzeiten und Kennlinien.

F: Wie hoch ist die Zündtemperatursicherheitsanforderung für die Hydraulikflüssigkeit?

A: Laut Datenblatt muss die Zündtemperatur der Hydraulikflüssigkeit mindestens 50 K höher sein als die maximale Oberflächentemperatur des Ventils. Dies ist eine Brandschutzanforderung gemäß der Maschinenrichtlinie. Bei einer maximalen Umgebungstemperatur von 50 Grad und einer Öltemperatur von bis zu 80 Grad an den Ventilanschlüssen kann die Oberflächentemperatur im Dauerbetrieb 80 Grad übersteigen, sodass die Zündtemperatur der Flüssigkeit nach konservativster Auslegung über etwa 130 Grad liegen muss.

F: Warum hat Anschluss T eine 315-bar-Grenze bei externer Rückführung, aber nur 160 bar bei interner Rückführung?

A: Bei interner Steuerölrückführung (Versionen ET und T) fließt das Steuerrückführungsöl in den Haupt-T-Kanal. Wenn der Druck am T-Anschluss den Nenndruck auf der Rücklaufseite des Pilotventils übersteigt, kann das Pilotöl nicht ordnungsgemäß austreten, was dazu führt, dass sich der Hauptkolben unvorhersehbar verschiebt oder nicht zentriert. Die 160-bar-Grenze schützt den Pilotrücklaufkreis. Bei externer Pilotrückführung über Anschluss Y ist der Pilotkreis vom T-Anschlussdruck isoliert, sodass T auf 315 bar ansteigen kann - nur durch die Nennwerte des Hauptventilgehäuses und der Dichtung begrenzt.

F: Welchen Anschluss verwendet das 4WEH 25 1X und ist dieser im Lieferumfang enthalten?

A: Das Ventil verfügt über einen individuellen elektrischen Anschluss mit Gegenstecker nach DIN EN 175301-803, Bestellcode K4. Der Gegenstecker ist nicht im Lieferumfang des Ventils enthalten und muss separat bestellt werden. Dies ist der Standard-Industriesteckverbinder mit quadratischem Muster, der häufig bei Rexroth-Magnetventilen verwendet wird – derselbe Steckverbinder wie die Serien 4WE6 und 4WE10, sodass vorhandene Kabelbäume wiederverwendbar sind.

F: Wie sollte das Ventil gelagert werden, wenn es nicht installiert ist?

A: Das Datenblatt verweist für den Lagertemperaturbereich auf die Bedienungsanleitung 07600-B. Alle Ventilanschlüsse sollten mit Schutzstopfen verschlossen werden, um das Eindringen von Verunreinigungen zu verhindern. Die beschichtete Gehäuseoberfläche (max. 100 µm Schicht) bietet Korrosionsschutz während der Lagerung, das Ventil sollte jedoch in einer trockenen Umgebung aufbewahrt werden. Stellen Sie vor der Installation sicher, dass die Schutzstopfen intakt sind und die Anschlussdichtflächen frei von Korrosion oder Beschädigung sind.

F: Welche Bedeutung hat ISO 4406 Klasse 20/18/15 für dieses Ventil?

A: Diese Reinheitsklasse ist der maximal zulässige Verschmutzungsgrad. Klasse 20/18/15 bedeutet: maximal 10.000 Partikel/ml bei größer oder gleich 4 µm(c), 2.500 bei größer oder gleich 6 µm(c) und 320 bei größer oder gleich 14 µm(c). Der Betrieb über diesem Reinheitsgrad beschleunigt den Verschleiß von Spule und Bohrung, erhöht die interne Leckage und verringert die MTTFd gegenüber den angegebenen 75 Jahren. Eine wirksame Filterung, die diese Klasse beibehält, verlängert die Nutzungsdauer des Ventils und hält die Leckage innerhalb vorhersehbarer Grenzen.

F: Wie unterscheidet sich das G-Spulensymbol im praktischen Einsatz vom Standard-E-Symbol?

A: Symbol E blockiert alle vier Anschlüsse (P, T, A, B) in Mittelstellung - der Zylinder ist hydraulisch verriegelt. Das Symbol G verbindet P mit A und B und blockiert gleichzeitig T in der Mitte -. Der Zylinder kann schweben oder von einer externen Last angetrieben werden, während die Pumpe einen weiteren Aktuator stromabwärts versorgt. G ist ausschließlich für NG25 verfügbar und ermöglicht Tandem--Mittelkreisarchitekturen, bei denen eine einzelne Pumpe mehrere Richtungsventile in Reihe speist, wobei das erste Ventil den Durchfluss im Neutralzustand leitet, anstatt die Pumpe im Leerlauf zu halten.

 

 

 

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